5 Argumente (oder Ausreden?) gegen die Digitalisierung der Pflege

Es ist erstaunlich, dass wegen des Fachkräftemangels in der Pflege immer häufiger Operationen verschoben, Altenheime und Stationen sogar geschlossen werden müssen und dennoch über 70% der Pflegefachkräfte noch mit Papier und Stift dokumentieren. Digitalisierung entlastet die Pflege und generiert dazu noch Erlöse!

Über ihre digitalen Werkzeuge entscheiden in der Regel nicht die Pflegefachkräfte selbst. Und so wundert es kaum, dass die Administration oder die IT-Abteilungen nicht selten eine eigene Sicht und Argumente zu diesen Themen haben. Und diese gleichen sich dann doch sehr häufig:

  • „Wir machen Pflege bereits in unserem KIS und wollen auch alles aus einer Hand“ – Löblich und wie zufrieden sind die Pflegekräfte damit? Hat Ihnen ihr KIS-Anbieter schon einmal nachgewiesen, welche Aufwände und Zeiten die Pflegefachkräfte sparen? Wie stark plausibilisiert oder automatisiert das KIS die Pflegedokumentation und welche Erlöse sichert ihnen dieses Softwaresystem durch automatische PKMS?
  • „Wir haben keine Zeit und kein Geld für die Einführung einer Pflegesoftware“ – Was kostet wohl eine geschlossene Station? Zudem generiert eine moderne Pflege-Expertensoftware sogar Erlöse und kann sich damit selbst bezahlen.  Und bei der fehlenden Zeit muss man unweigerlich an den Holzfänger denken, der sich mit einer stumpfen Axt redlich abmüht. Er braucht dreimal länger, hat aber vor lauter Arbeit keine Zeit diese zu schärfen.

Dies sind nur 2 Argumente (oder doch Ausreden) gegen eine Digitalisierung in der Pflege. Den gesamten Vortrag können Sie hier ansehen:

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Heiko Mania

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