Entlass- und Überleitungsmanagement mit CareIT Pro

Seit dem 1.10.2017 ist das Entlassungsmanagement, gemäß den Rahmenvorgaben des Bundesschiedsamts, für viele Kliniken ein Top-Thema. Aber schon seit 2004 existiert der Nationale Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege. Mit CareIT Pro unterstützt eine Expertensoftware nun beide Anforderungsfelder und gibt den Anwendern stets einen aktuellen Überblick zum Status des Entlassungsprozesses eines jeden Patienten.

Und da alle Informationen in der Regel bei der Pflege zusammenlaufen und diese auch dort oft größtenteils erhoben werden, bietet sich die Pflege-Expertensoftware im Besonderen als „digitale Zentrale“ für das Entlassungsmanagement an.

Dafür sorgen verschiedene, smarte Funktionen. Mit der ohnehin für die Patienten durchgeführte Anamnese und das Pflege-Assessment wird der digitale Entlassungsplan bei einem poststationären Pflegedefizit automatisch aktiviert. So kann ein bedarfsgerechtes Entlassungsmanagement sichergestellt werden. Der FIM bzw. Barthel-Index wird ebenfalls automatisch abgeleitet und im Entlassungsplan bereitgestellt. Dieser Plan ist zudem auch eine smarte Checkliste, die in der Lage ist, Plausibilitäten zu prüfen und bereits an anderen Stellen erfasste Daten zu übernehmen. Dabei wird über einem Fortschrittsbalken stets der aktuelle Status des Prozesses und eventuelle Inplausibilitäten dargestellt. Diese Informationen befinden sich auch in der Bettenübersicht und können so für eine einfachere Belegungssteuerung genutzt werden.

Der Sozialdienst und Pflegefachberater können bei entsprechenden Defiziten und Risiken des Patienten automatisch oder manuell von der Software informiert und zur Versorgung hinzugezogen werden. Zudem unterstützt das System die Planung und Dokumentation einer bedarfsgerechten Beratung und Schulung für den Patienten und seine Angehörigen. Neben der Hinterlegung eines voraussichtlichen bzw. finalen Entlassungstermins, wird stets der aktuelle Unterstützungsbedarf des Patienten dargestellt. Ein Überleitungsbericht steht jederzeit per Knopfdruck zu Verfügung und wird aus den pflegerischen Verlaufsdaten automatisch befüllt. Eventuelle, organisatorische Überleitungsrisiken von individuellen Patienten werden auf einem separaten Bericht aufgezeigt und ermöglichen dem Entlassungsverantwortlichen so eine frühzeitige Reaktion.

So wird das Thema des Entlassungsmanagements für die Kliniken praktikabel, transparent und effizient:

  • Assessment mit Ableitung des poststationären Pflegedefizits
  • Automatische und manuelle Benachrichtigung von Sozialdienst und Pflege-Fachexperten (Wundmanager etc.)
  • Automatische und manuelle Erzeugung eines Entlassungsplan mit smarter Checkliste und Statusanzeige
  • Automatische Ableitung von FIM und Barthel-Index
  • Planung und Dokumentation von bedarfsgerechter Beratung und Schulung für den Patienten und seinen Angehörigen
  • Hinterlegung und Weiterleitung des geplanten bzw. finalen Entlassungstermin (z.B. in der Belegungssteuerung)
  • Darstellung des aktuellen Unterstützungsbedarf des Patienten
  • Automatischer Überleitungsbericht
  • Darstellung von Inplausibilitäten und Entlassungsrisiken

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