Archives 2016

Zum Jahresausklang…

… wünschen wir Ihnen angenehme Stunden in fröhlicher und besinnlicher Runde im Kreis der Familie, aber auch Ruhe und Zeit zum Entspannen. Gleichzeitig wünschen wir einen guten Start für das neue Jahr und viel Glück und Erfolg bei all Ihren Projekten und Plänen.

Wir freuen uns auch auf die neuen Projekte in 2017, die wir für und mit den Pflegefachkräften durchführen dürfen.

Unser besonderer Dank gilt aber auch allen Kollegen, die wenn wir zu Hause besinnlich feiern, ihre Arbeit in den Kliniken verrichten werden.

Frohe Weihnachten wünscht

das gesamte Team des NursIT Institute !

weihnachtskarte

Digital Health: Die Pflege tut Gutes, aber redet zu wenig darüber!

„Tue Gutes und rede darüber!“ – Diesen Satz habe ich früher immer gehört, wenn ich mit Freunden aus der Industrie darüber philosophiert habe, warum die Pflege so unsichtbar in den Köpfen der Deutschen ist. In anderen Ländern erfahren Pflegefachkräfte eine hohe Anerkennung. Warum nicht bei uns?

Vielleicht stimmt es ja – die Pflege tut Gutes, aber redet zu wenig darüber!

Am 30.11.16 haben wir, als einer der 5 Finalisten des Digital Health Pioneer 2016, unseren Pitch auf dem Digital Health Summit gezeigt. Wir haben uns sehr über diese Chance gefreut. Denn obwohl der Themen-Schwerpunkt „Digital Health“ war, fiel bis zu unserem Vortrag nicht ein einziges Mal das Wort „Pflege“ bei den Vorrednern.

Die Pflege ist zu leise und wird bei „Digital Health“ kaum wahrgenommen!

Von der Onkologie bis zur Pharmazie und von Big bis Shared Data – die Wichtigkeit und der Nutzen für die Medizin wurde in vielen spannenden Vorträgen dargestellt. Wir sind stolz, dass wir auch in diesen Themenbereich die pflegerischen Aspekte beleuchten durften.
Das Feedback im Anschluß zeigte, dass das Thema „smarte Technologien in der Pflege“ von vielen Teilnehmern als sehr wichtig wahrgenommen wird. Immer wieder wurde bestätigt, dass hier ein hohes Potential besteht und noch viel zu wenig Aktivitäten spürbar sind.
Wir möchten die Pflege sichtbarer machen und zeigen dabei smarte Möglichkeiten, die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen technologisch zu unterstützen!

PS: Wir sind nicht die Einzigen, die davon überzeugt sind, dass in einigen Jahren die Arbeit der Mediziner von künstlicher Intelligenz übernommen wird. Dann werden wenige spezialisierte Ärzte die eingesetzten Technologien lediglich überwachen.
Auch wenn Dr. Daniel  Sonntag vor seinem Vortrag das Gegenteil behauptete, hat er in seiner Präsentation gute Beispiele aufgezeigt, wo heute schon Ärzte durch präzisere Technologie ersetzt werden könnten (bildgebende Medizin, interaktive Kommunikation).
Die emotionale Intelligenz und Empathie einer Pflegefachkraft wird man nur schwerlich digitalisieren können. Und so hält es Christoph Keese in seinem aktuellen Buch „Silicon Germany“ sogar für möglich, dass Pflegefachkräfte in einigen Jahre aus diesem Grunde deutlich mehr verdienen, als die Mediziner.

 

 

Können ChatBots für die Pflege nützlich sein?

chatbotnursbeeBis die ersten, humanoiden Roboter in der Pflege regulär ihren Dienst antreten, wird es sicher noch ein wenig dauern. Aber schon heute haben wir es gelegentlich mit Ro(bots) zu tun. Denn viele Messenger (Whatsapp, Facebook etc.) erlauben schon heute das Einbinden von „Nachrichen-Roboter“, sogenannte Chatbots.

Ich habe mir die Frage gestellt, ob die Chatbots einen Nutzen in der Pflege haben könnten. Und mir fielen spontan vielerlei Anwendungsmöglichkeiten ein. So habe ich mich direkt an die Erstellung eines Demo-Bots gemacht. Diesen, von mir „NursBee“ genannten, Chatbot kann jeder über den Facebook-Messenger erreichen, wenn er an das NursIT Institute eine Nachricht schreibt oder diesen Link https://m.me/669848266450137 aufruft. Und damit kann man die (zugegeben noch bescheidenen) Möglichkeiten einfach selbst testen.

Beispiel: Patientenaufnahme

Ein Patient soll heute bei Ihnen aufgenommen werden. Von unterwegs schreibt er Sie (das Krankenhaus) via Facebook an.

Patient: Wo kann ich bei Ihnen parken?

Der Chatbot zeigt ihm Anfahrtsinformationen oder einen reservierten Parkplatz an.

Patient: Was muss ich in die Klinik mitnehmen?

Der Chatbot führt den Patienten nun zu einer Checkliste für die Aufnahme in die Klinik.

Auch für eine Abfrage der Patientenzufriedenheit lässt sich ein ChatBot gut nutzen. Und dies ist nur ein Anfang. Wenn man in ein sicheres, verschlüsseltes oder klinik-eigenes Messenger-System einen Pflege-ChatBot einbindet, lassen sich auch pflegerische Routine-Informationen, wie die Schmerzskala oder andere Parameter abfragen und erfassen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass dies der Generation „Smartphone“ als Alternative entgegenkommt und den Patienten so stärker in die Prozesse einbindet. In jedem Fall kann ein ChatBot die Anzahl von Nachfragen und Anrufen reduzieren, da die Informationen quasi auf Abruf bereitgestellt werden.

Was meinen Sie? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Der Leipziger eHealth Award 2016 geht an NursIT Institute

img_0858Der Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig (VFG) e. V. lobte in Kooperation mit dem „SPINLAB – The HHL Accelerator“ in diesem Jahr erstmalig einen Start-up-Preis aus. Der eHealth Award wurde gestern auf dem 12. Leipziger Forum Gesundheitswirtschaft zum Thema „eHealth: Digitale Vernetzung – Chancen und Risiken“ an das NursIT Institute verliehen.

Mit diesem Preis wurde nicht nur die Pflege-Expertensoftware CareIT Pro für eine automatisierte, prädiktive Pflege ausgezeichnet. Vielmehr findet auch das Thema der Notwendigkeit einer digitalen Unterstützung der Pflegefachkräfte eine angemessene  Anerkennung

Warum eine Automatisierung in der Pflege die Pflegefachkräfte wirklich unterstützt

Automatisierung in der Pflege ist nicht nur ein Buzzword, wie die nun überall zitierte Pflege 4.0. Erst eine automatisierte, digitale Pflege bringt den Pflegekräften einen echten Mehrwert.

Bei der Diskussion um die Digitalisierung in der Pflege wird oft herangeführt, dass es doch schon Hersteller gibt, wie beispielsweise die der Krankenhausinformationssysteme, die eine Pflegedokumentation anbieten. Wenn man diese Systeme näher betrachtet, wird man meist feststellen, dass in der Regel die klassischen Papierdokumente in digitale Forms übertragen wurden. Immerhin 30% der deutschen Kliniken nutzen die damit verbundenen Vorteile, wie Verfügbarkeit, Lesbarkeit, Vollständigkeit und Abrechenbarkeit.

keyboard_hackerDoch wird oft vergessen, aus welcher Dokumentationsqualität heraus, diese Systeme eingeführt wurden. Eine komplette, dokumentierte Pflegeplanung findet sich nur in den wenigsten deutschen Klinken. Mit den digitalen Systemen wird die Vollständigkeit der Dokumentation nun aber für das Management einfach Kontrollierbar. Die digitalen Vorteile werden dabei eindeutig durch den erhöhten Zeitaufwand aufgefressen, den die Pflegefachkräfte durch eine elektronische Dokumentation benötigen. Wird diese dann noch mit einer nicht-mobilen Erfassung und das Erlernen einer Pflegefachsprache verknüpft, ist der wirkliche Unterstützungsgrad und die Anwendermotivation im Keller. Die Pflegefachkräfte kritisieren zu recht solche Systeme als workflow-störend.

Eine wirkliche technologische Unterstützung bringt die Automatisierung in der Pflege. Dabei geht es ganz und gar nicht darum, die Pflegefachkräfte zu ersetzen, sondern diese von automatisierbaren Aufgaben zu entlasten. Dafür werden in einem ersten Schritt smarte Softwarekomponenten sorgen. Diese Applikationen sind vernetzt mit einem Krankenhaus-Organisationssystem (KOS), welches die Informationen mit den Expertensystemen der jeweiligen Berufsgruppen austauscht und eine übergeordnete, patientenorientierte Orchestrierung vornimmt. Der Patient wird so schnell und ohne unnötige Wartezeiten durch den Behandlungsprozess geführt und erhält stets eine gleichbleibende, hochqualitative, klinische Versorgung.

FullSizeRenderEin modernes Pflege-Expertensystem, wie CareIT Pro vom NursIT Institute, unterstützt bereits heute die Automatisierung in der Pflege. Smarte Algorithmen reduzieren den Bedarf an einzugebenden Informationen und verknüpfen Inhalte so, das weitere Workflows und Aufgaben automatisch zu richtigen Zeit angestoßen werden. So muss eine Pflegeklassifikation nicht mehr in den Köpfen der Pflegekräfte vorhanden sein, sondern arbeitet unsichtbar im Hintergrund der Software. Dadurch können von den erfassten Assessmentinformationen automatische Pflegediagosen abgeleitet und entsprechende Maßnahmen vorgeschlagen werden. Und diese Software lernt mit der regelmäßigen Nutzung sogar dazu und erkennt automatisch Muster im Pflegeprozess. So können bei entsprechenden Pflegediagnosen, stets die auf der Station üblichen Maßnahmen vorgeschlagen werden. Natürlich werden die geplanten, pflegerischen Ziele durch die Software automatisch evaluiert und notwendige Adaptionen der Interventionen empfohlen.

Eine weiterführende Automatisierung in der Pflege wird mit dem Einsatz von Sensoren, Wearables und Smart Devices möglich. Diese intelligenten Hilfsmittel liefern automatisch Daten zum nutzenden Patienten an die Pflege-Expertensoftware und erlauben dadurch eine automatisierte Dokumentation. Damit können Alarme, Pflegeaufgaben und digitale Prozesse eigenständig erzeugt und gestartet werden. Die Pflegefachkräfte erhalten nicht nur digitale Todo-Listen, sondern können stets den aktuellen Stand und die Qualität der Pflegeprozesse sehen und frühzeitig darauf reagieren.
Unterstützt durch die Krankenhaus-Organisationssysteme (KOS) werden übergeordnete Events (Untersuchungen, med. Interventionen etc.) und Pflegeaufgaben so getaktet, dass die pflegerischen Prozesse so weit wie möglich unterbrechungsfrei ablaufen können. Das KOS steuert alle Workflows patientenorientiert und macht damit eine Arztorientierung zweitrangig.

img_5060In einem weiteren Schritt können Service-Roboter an das Pflege-Expertensystem (PES) angebunden werden. Dadurch können solche mechanischen Kollegen einfache Abfragen bei den Patienten durchführen oder diese sogar sanft wecken. Auch einfache Hol- und Bringe-Aufgaben können durch Roboter erbracht werden. Neue Sensoren werden aber auch kontaktlose Messungen von Vitalparametern ermöglichen oder die Pflegefachkräfte informieren, wenn ein Patient verwirrt das Zimmer verlässt.

Die Zukunft hat also schon begonnen und die Vorteile einer Automatisierung in der Pflege können schon heute genutzt werden. Diese Systeme reduzieren nicht nur Aufwand, sondern nachweislich auch Kosten.

Lunch Talks @ Medica 2016 | „Digitale Transformation und Pflege: Was sind die Erfolgsfaktoren?“

Auf der Bühne des Gemeinschaftsstandes Berlin – Brandenburg stand die digitale Pflege gestern Mittag im thematischen Mittelpunkt. Beim ersten Lunch Talk @ Medica 2016 berichteten die Geschäftsführer des NursIT Institute, Heiko Mania und Stoyan Halkaliev, über Chancen und Wege durch die digitale Transformation in der Pflege. Das gesamte Interview mit Moderator Tobias Neisecke sehen Sie hier:

Lean Nursing: Von der „arzt-orientierten“ zur „patienten-orientierten“ Organisation

Die deutschen Krankenhäuser sind in der Regel ärzte-orientierte Organisationen mit allen historisch gewachsenen Vorteilen, die zu dieser Struktur geführt haben, jedoch auch mit allen, heute nicht mehr zeitgemäßen Nachteilen. Dazu gehören die oftmals energisch verteidigten Königreiche der medizinischen Fachexperten. Vor lauter Expertise  verliert sich dabei nicht selten der Focus vom übergreifenden, patientenorientierten Prozess auf das eigene Interesse der Fachabteilungen.

Die absolute Ausrichtung auf den Patienten bedeutet eine Ausrichtung auf die Wertschöpfung

Alle Prozesse und Produkte, die dem Patienten einen Nutzen bringen, sind wertschöpfend. Dabei gibt es sicher Aktivitäten (z.B. Dokumentation), die nicht unmittelbar wertschöpfend sind, aber für die Organisation zur Erbringung der Wertschöpfung zwingend notwendig sind. Diese Leistungen sind wertunterstützend. Alles andere ist Verschwendung und sollte konsequent eliminiert werden.
Nicht selten entsteht tag-2diese Verschwendung aus der Arzt-Orientierung. Ob flexible oder mehrfache Visiten, spät geschriebene Arztbriefe oder Adhoc-Abrufe zu Untersuchungen. Viele Dinge führen zu wiederholten Unterbrechungen der Pflegefachkräfte und zu Wartezeiten beim Patienten. Ein Umdenken und Handeln aus der Sicht des Patienten, kann sehr schnell zeigen, wo Verschwendung entsteht und bietet multiple Ansätze zu Verbesserungen. Diese führt zu einer ganzheitlichen Betrachtung und Optimierung von Patientenprozessen, aber auch zu einer kritischen Betrachtung von vorhandenen IT-Systemen.
Nicht selten zwingen gerade nicht-mobile und nicht-prozessorientierte IT-Systeme zu einer dezentralen Doppel- und Nachdokumentation, sowie einer wenig transparenten und teilgeplanten Pflege. Dies zieht meist eine variable, fragmentierte und gestresste, pflegerische Versorgung nach sich und erhöht damit das Fehlerrisiko.

In der Praxis lässt sich das Thema vielfältig angehen. Wir nutzen in unserer Lean Nursing Methode bewährte und agile Methoden des Prozessmanagements und der Analyse der vorhandenen IT-Systeme. Zudem werden die so optimierten, pflegerischen Prozesse mit unserer Pflege-Expertensoftware „CareIT Pro“ nachhaltig unterstützt. Dabei folgt die Software konsequent dem optimierten Pflegeprozess und automatisiert viele Dokumentationsaufgaben der Pflegefachkräfte. Das Modul „CareIT One“ richtet sich zudem an den Patienten. Damit können dem Patienten leicht verständliche und von der Pflegedokumentation automatisch, abgeleitete Informationen und auch Planungsdaten bereitgestellt werden. Der Zugriff durch den Patienten darauf kann sicher mittels Tablet oder Smartphone erfolgen.14-craeit-one Aber auch die Zufriedenheit des Patienten kann regelmäßig und einfach darüber abgefragt und der Pflege auch einem Dashboard visualisiert werden. So können Qualitätsprobleme zeitnah erkannt und unmittelbar reagiert werden.

Eine konsequente Patientenorientierung und Lean Nursing führt nicht nur zu einer hohen Patientenzufriedenheit, sie erhöht auch die Sicherheit, Qualität der Pflege und die Mitarbeiterzufriedenheit.
Alles Theorie? Nein! In den amerikanischen und Schweizer Kliniken, die bereits nach den Lean Management Methoden arbeiten, wird dies regelmäßig nachgewiesen.

„Der Patient zuerst!“ – bedeutet oft eine extreme Veränderung des Gewohnten. Viele Kliniken nutzen bereits unbewußt, vereinzelte Lean-Methoden und steigern so die Effizienz und Qualität.

Warum dies auch die Pflegefachkräfte entlastet, wird im nächsten Teil aufgezeigt.

Pflege 4.0 – Ein schlechter Pflegeprozess der digitalisiert wird, ist ein schlechter, digitaler Prozess! | Teil 3

prozesse-2Lean Nursing (agile Pflege) bezeichnet die Gesamtheit aller Methoden und Werkzeuge zur effizienten und wertschöpfenden beruflichen Pflege, die auf eine Ableitung und Weiterentwicklung des Lean Managements bzw. – Hospital basieren.

Sie verfolgt das Ziel mit weniger Arbeit mehr kosteneffiziente, standardisierte, hochqualitative, motivierende und patientenorientierte Pflege zu leisten.

Entstanden sind die Methoden des Lean Managements seit Mitte des 20. Jahrhunderts bei dem japanischen Automobilhersteller Toyota, dem es auf diese Weise gelungen ist, stabile Prozessorganisationen zu gestalten, ein hohes Qualitätsniveau zu erreichen und die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Seit 2001 haben auch zunehmend Krankenhäuser in den USA begonnen, diese Methoden erfolgreich zu übernehmen und als Lean Hospital zu organisieren. Dort liegt der Schwerpunkt auf die Verschlankung und Standardisierung der Klinikprozesse, der Führung vor Ort mit tagesaktuellen Kennzahlen und die permanentente Verbesserung. Allerdings werden viele der unterstützenden Werkzeuge in der analogen Welt (z.B. Whiteboards) abgebildet.

Das NursIT Institute hat die Lean Hospital-Methoden auf die professionelle Pflege als Lean Nursing adaptiert und weiterentwickelt. Zudem werden diese Methoden nachhaltig durch die smarte Pflege-Expertensoftware „CareIT Pro“ unterstützt.

Die Lean Nursing – Methode basiert im Wesentlichen auf die folgenden 7 Prinzipien:

  • Absolute Patientenorientierung
  • Verschwendungsfreie Prozesse
  • Bedarfsgesteuerte Leistungserbringung
  • Führung vor Ort und mit Kennzahlen
  • Aufbau der Kompetenzen der Mitarbeitenden
  • Wertschöpfender Einsatz innovativer Technologien
  • Kontinuierliche Verbesserung

In den nächsten Beiträgen werden wir diese Prinzipien des Lean Nursing näher beschreiben.

Pflege 4.0 – Erfolgsfaktoren für innovative Technologien in der Pflege | Teil 1

Pflege 4.0 – Lieber satt und sauber oder gut dokumentiert? | Teil 2


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