Care FabLab hilft Pflegefachkräften kreative Ideen in innovative Konzepte und Prototypen umzusetzen

FabLabCareLogoDie NursIT Institute GmbH startet am 1.09.2016 seine einzigartige Open-Innovation-Initiative „Care FabLab“ in Deutschland. Auf der Community-Plattform www.FabLab.care und in den FabLab-Workshops können Pflegefachkräfte ihre Ideen in smarte Konzepte und Prototypen umsetzen.

Pflegefachkräfte sind in fast allen Versorgungsprozessen von Patienten eingebunden und wissen daher sehr genau, wo vorhandene Workflows und Produkte suboptimal sind und wo neue Lösungen benötigt werden. Sehr oft entwickeln sie bereits konkrete Ideen und Ansätze in den Köpfen – finden aber nicht die Zeit oder Partner für eine entsprechende Umsetzung.

Das Care FaLab ist eine offene Community-Plattform und mobile Kreativwerkstatt, in der die gemeinschaftliche Umsetzung innovativer Ideen und Projekte in der Pflege mit digitalen Fabrikationsmethoden im Vordergrund stehen. Hier vernetzen sich kreative Pflegefachkräfte und daran interessierte Menschen, um innovative Lösungen zur Verbesserung der täglichen Patientenversorgung zu entwickeln.

Das Care FabLab bietet dafür die Plattform, die Werkzeuge und verschiedenste Trainings an, um Ideen zu entwickeln und in der Community zu diskutieren, sowie Umsetzungskonzepte und Prototypen zu erstellen. Alle Informationen und Inhalte sind für die Gemeinschaft frei verfügbar und können für eigene Projekte genutzt werden.

Auf der Online-Plattform können die Mitglieder eigene Ideen zu pflegerischen Projekten, Produkten oder Prozessen veröffentlichen. Andere Mitglieder können dann diese Ideen kommentieren, bewerten, erweitern oder verbessern. Für die verschiedenen Themen können eigene Gruppen angelegt werden, denen die interessierten Mitglieder beitreten, um so an einem Projekt weiterzuarbeiten. Auf Basis dieser Ideen werden dann Konzepte und sogar Prototypen entwickelt. Eine Veröffentlichung erfolgt aktuell unter der Creative Commons Lizenz (CC BY-SA 3.0) und ist somit für alle frei verfügbar!

Für Kliniken, Krankenpflegeschulen und Kongresse bietet sich das mobile FabLab inklusive Innovationsworkshop an. Von der Ideenfindung, der Konzeption bis zur anschließenden digitalen Produktion (3D-Drucker, Lasercutter etc.), werden die Teilnehmer durch die FabLab-Mitarbeiter angeleitet und begleitet. An zwei unvergesslichen und kreativen Tagen entstehen so pflegerische Lösungen von Pflegekräfte für Pflegekräfte.

Das Care FabLab bietet zudem regelmäßige, offene Innovationsworkshops in verschiedenen Städten an. Kliniken und andere Gesundheitseinrichtungen können sich dafür als Gastgeber anbieten.

Aktuell befindet sich die Care FabLab-Plattform in einer offenen Beta-Phase und kann von allen Interessierten schon vollständig genutzt werden.

Was ist Pflege? Nicht mit einem Wort beschreibbar…!

wordcloudKennen Sie das auch? Sie unterhalten sich mit fachfremden Menschen und erzählen nebenbei, was die Pflege alles so zu tun hat. Und mit Erstaunen gibt der Gesprächspartner zu: „Das hätte ich aber nicht gedacht…!“.

Die Sicht auf den pflegerischen Beruf ist wirklich mit einem Eisberg zu vergleichen. Viele sehen nur die Spitze des Gletschers und die „typischen“ Tätigkeiten der Pflege. Waschen, Essen reichen, Medikamentengaben, Injektionen oder Inkontinenzversorgung sind nur ein kleiner Teil der professionellen Pflege – die restlichen 90% sind oft unbekannt. Dafür gäbe es aber so viele erklärende Worte!

Und diese Worte möchten wir sammeln und zu einer reich gefüllten Wordcloud zusammenstellen.
Mit welchen Worten würden Sie Pflege beschreiben?

Wir haben eine Wortliste begonnen und Sie können sie ergänzen!
Einfach per Kommentar unten oder per Retweet neue Worte einbringen!
Wir ergänzen die Wordcloud permanent und stellen sie hier zum Download bereit.

Was glauben Sie – wie viele Worte werden zusammenkommen?

aktuelle Anzahl Worte: 37

Wortliste:
Co-Therapeut, Medikamentengabe, Injektionen, Waschen, Betten, Essen helfen, Beratung, Schulung, Coaching, Information, Risikomanagement, Pflegedokumentation, Planung, Edukation, Wundmanagement, Schmerzmanagement, Pflegeklassifikation, Pflegediagnosen, Pflegeziele, Interventionen, Verbandswechsel, OP-Vorbereitung, Überwachung, Monitoring, Sterbebegleitung, Infusionen, Unterstützung, Betten machen, Dauerkatheter, Sondenernährung, Beatmungspflege, Prophylaxe, Einlauf, Transport, Erbrechen, Haarpflege, Inkontinenz

NursIT wurde für den 9. Health Media Award 2016 nominiert

HMAAuf einer außerordentlichen Sitzung hat das HMA-Festivalkomitee entschieden, dass der Wettbewerbsbeitrag „CareIT – Weniger Arbeit für die Pflegekräfte und mehr Sicherheit für die Patienten“ (Kategorie: Pflege, Demenz & Alzheimer) der NursIT Institute GmbH für den Health Media Award 2016 nominiert wird.
Bereits im neunten Jahr zeichnet der Wettbewerb kommunikative Höchstleistungen in der Gesundheitswirtschaft aus.
Wir freuen uns sehr, dass das Thema Pflege-Expertensoftware und damit die Arbeit der professionellen Pflege für den Health:Angel nominiert und zudem eine öffentliche Beachtung erfährt.

Wir sind Gewinner des Wettbewerbes „digital health for a better life“ 2016

Wir sind Gewinner des Wettbewerbes „digital health for a better life“ 2016

IMG_0713Das gemeinsame Projekt von NursIT und Softline Schaum – „WiseMat – Telematic Nursing Mattress, das intelligente, sensor-basierte Patienten-Matratzen-System – ist Gewinner des Themenfelds „Ambient Assisted Living“ beim Wettbewerb „digital health for a better life“ 2016 des Land Brandenburgs.

Die Softline Schaum GmbH & Co. KG entwickelt darin seine Spezialmatratzen (Antidekubitusmatratzen) für unterschiedlichste Anforderungen, wie beispielsweise für die Intensivpflege oder für adipöse Patienten weiter. Dafür werden die Matratzen in Kooperation mit der NursIT Institute GmbH mit neuesten Sensoren versehen.

v.l.n.r.: Tom Cudik, Michael scherf, Albrecht Gerber, Frank Uhlig, Heiko Mania, Jesaja Brinkmann, Orest Tarasiuk

v.l.n.r.: Tom Cudik, Michael scherf, Albrecht Gerber, Frank Uhlig, Heiko Mania, Jesaja Brinkmann, Orest Tarasiuk

„Die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitswirtschaft bietet große Chancen, das Leben vieler Menschen zu erleichtern. Die Potenziale sind aber längst nicht ausgeschöpft. Mit dem technischen Fortschritt werden branchenübergreifende Kooperationen möglich, die sich früher kaum jemand vorstellen konnte. Bisher Getrenntes wird zusammen gedacht“, erklärte Albrecht Gerber, Minister für Wirtschaft und Energie, bei der Vorstellung der Preisträger.

Eine unabhängige Jury, bestehend aus anerkannten Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft wählte die fünf Gewinner aus. Geleitet wurde die Jury von  Professor Dr. Arno Elmer von der FOM Hochschule für Ökonomie und Management in Berlin. „Dieser Wettbewerb bietet verschiedenen Akteuren die Chance, innovative Lösungen für die Herausforderungen von heute und morgen erfolgreich entwickeln und vermarkten zu können. Die insgesamt 38 eingereichten Beiträge sind eine eindrucksvolle Bestätigung für das große Interesse an der Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft“, erklärte Elmer.

Gehört die Patientenedukation zu einer professionellen Pflege?

barabasa / 123RF Lizenzfreie BilderDie Beratung von Patienten durch die Pflegefachleute ist in den letzten Jahren zu einer Art Reizthema geworden. Oft wird mit dem Verweis auf Zeitmangel der Pflege dieses Thema nur niedrig priorisiert. Faktisch sind aber die Pflegexperten oft nicht für die professionelle Beratung chronisch kranker oder selbstpflege-eingeschränkter Menschen ausgebildet.

Was versteht man unter Patientenedukation?

Patientenedukation ist ein Set geplanter Aktivitäten zur Verbesserung des Gesundheitsstatus oder Gesundheitsverhaltens eines Patienten oder beides zusammen, nicht aber ausschließlich zur Verbesserung des Wissenszustandes [1]„

Diese geplanten Aktivitäten können dabei die Information, Beratung, Moderation und Schulung von Patienten umfassen.
Patientenedukation wird von Pflegefachleuten bis dato nur ungenügend umgesetzt. Patienten werden oft ohne System und zufällig angeleitet, die Tätigkeit der Edukation wird kaum kommuniziert oder dokumentiert. Patienten erhalten somit häufig Beratung oder Schulung ohne ein strukturiertes Konzept, auch eine Evaluierung kann somit kaum erfolgen. [2]

Spannendes Ergebnis der Twitter-Umfrage

Eine kleine Umfrage von uns auf Twitter hat gezeigt, dass 91% der Pflegefachleute das Thema schon bei sich sehen. Also müssen hier sicher noch mehr Konzepte und Fortbildungen angeboten werden. Denn schließlich ist dies auch ein Teil der Professionalität der Pflegefachleute.

NursIT bietet für ausgewählte Präventionsthemen fertige Konzepte und Pakete inklusive der Schulung zurPatientenedukation an. Ein Beispiel dafür ist das A.E.R.A.-Konzept in dem sowohl Patienten und Mitarbeiter zum Thema Sturzprävention sensibilisiert werden.

 

[1] Lorig, 2001

[2] Vgl. Angelika Obmascher, Was bringt Patientedukation?, Innsbruck, 2012

Neuheit: Die erste Pflegesoftware die auf einer Kamera läuft

wundmgtVom 11.-13.05.16 findet in Bremen der internationale Wundmanagement-Kongress EWMA 2016 statt. Das NursIT Institute wird dort gemeinsam mit seinem Kooperationspartner XotonicsMed die weltweit erste Pflege-Expertensoftware vorstellen, die auf einer medizinischen Kamera (XotoCam) läuft.
Damit ist es für Wundmanager erstmals möglich, die gesamte digitale Pflegedokumentation eines Patienten (inklusive Wund- und Fotodokumentation) und eine medizinische Kamera (mit Laser-Abstandsmessung, Wundvermessung etc.) in einem Gerät am Patientenbett verfügbar zu haben. Dort können dann direkt zu einem Patienten neue Fotos gemacht, Wundverlaufsinformationen dokumentiert und die Wunden selbst vermessen werden. Eine Arbeitsliste für den Wundmanager füllt sich zudem, wenn gewünscht, automatisch aus dem Pflege-Assessment oder durch Anforderungen der Stationen bzw. Bereiche.

Die Software kann sowohl autark auf der Kamera oder als ein Teil der Pflegesoftware einer Einrichtung betrieben werden. Über vorhandene Schnittstellen ist zudem ein Austausch der Daten mit dem Krankenhaus-Informationssystem möglich.

Wenn diese Lösung für Sie interessant ist, dann besuchen Sie uns auf der EWMA 2016 oder schreiben Sie uns einfach!

4 interessante Dinge zur Pflege-IT auf der conhIT 2016

Die conhIT 2016 ist vorüber und wir waren mit NursIT das erste Mal dabei. Und obwohl wir schon zuvor auf der Medica und Arabhealth ausstellten, war die conhIT deutlich „intensiver“. Von 11:00 – 17:00 Uhr waren wir quasi im Dauergespräch mit Interessenten, Kunden und Kooperationspartnern. Dabei sind uns einige erfreuliche Dinge in Bezug auf die Pflege-IT aufgefallen, die wir hier kurz skizzieren möchten.

1. Pflege-IT gewinnt an Interesse und Bedeutung

Auf der conhIT besuchten uns viele Interessenten, die sich gezielt über Software für Pflegefachleute informieren wollten. Von Studenten, die als Praxisaufgabe nach innovativer Pflegesoftware recherchieren sollten bis hin zu Kliniken, die die Relevanz von IT für die Unterstützung der Pflege erkannt haben.

Spannend empfand ich dazu unsere kleine Twitter-Umfrage und die entsprechenden Antworten.
76% der Befragten glauben, dass Pflege-IT auch wirklich die Pflege unterstützten kann.

2. Prävention und Software

Risikomanagement ist auch in der Pflege ein stark in der Bedeutung gestiegenes Thema. Schließlich muss trotz zunehmender Komplexität, Fachkräftemangel und ändernder Demografie die Patientensicherheit gewährleistet werden. Daher haben auch viele Besucher unseren Stand wegen der roten Socken und unserem A.E.R.A-Konzept angesteuert. Sehr häufig wurde daher die Frage gestellt, was denn Socken und Software mit Sturz-Prävention zu tun hat (Die Antwort finden Sie auf unserer Website ;-). Das Paket kam so gut an, dass erste Projekte mit Kliniken bereits auf der Messe vereinbart wurden.

3. Pflegesoftware ist nicht gleich Pflegesoftware

Auf der conhIT 2016 waren wir natürlich nicht die einzigen Hersteller von Pflegesoftware. Neben Software für die häusliche Pflege und die Altenpflege, sind wir eine der wenigen Anbieter von Expertensoftware für die klinische Anwendung. Und auch dort gibt es Unterschiede. Häufig hören wir in den Kliniken: „Wir haben doch Pflege im KIS abgebildet und sind sehr zufrieden damit!“. Doch meist ist nur die IT-Abteilung damit zufrieden ;-).
Denn zu oft werden aus den 10 – 20 papier-basierten Formularen, Scores und Berichten lediglich 10 – 20 digitale Formulare. Wir haben tatsächlich schon eine Pflegeplanung in einem führenden KIS mit über 40! Register-Tabs gesehen.
Da haben wir einen anderen Ansatz :
Wir möchten, dass die Pflege so wenig wie nötig dokumentiert und die Software so viel wie technisch möglich davon übernimmt.


Daher finden Sie bei uns nur wenige Formulare und viele Automatismen, bei höherer Dokumentationsqualität. Zudem binden wir in aktuellen Projekten zunehmend intelligente Pflegeartikel (z.B. intelligente Pflegematratze) in die digitale Dokumentation ein.
Dazu basieren viele Expertensysteme auf eigenentwickelte, evidente Pflegefachsprachen und erhöhen damit natürlich den Preis und den Schulungsaufwand eines solchen Systems. Wir nutzen auch eine Pflegeklassifikation im Hintergrund unserer Software. Allerdings setzen wir auf einen freies, public-domain System aus den USA, welches stetig von einer riesigen Community weiterentwickelt wird und dazu eben kostenfrei ist.


4. Durch Kooperation zu neuen, innovativen Lösungen

Die letzten Messen, so auch wieder die conhIT brachte uns mit interessanten, anderen Ausstellern zusammen. Und so entstanden auch dieses Mal wieder Ideen für Projekte, in denen die Kombinationen von Fremdlösungen mit unserer Software zu ganz neuen, innovativen Produkten führen.

Ein Beispiel für eine solche Kooperation ist zum Beispiel die XotoCam von Xotonicsmed, die zur conhIT 2016 gelauncht wurde. Wir bieten gemeinsam mit diesem innovativen Kamera-Hersteller eine All-in-One-Wunddokumentationslösung an. CareIT Pro läuft als Software auf den XotoCams und ermöglicht so eine direkte Wund- und Fotodokumentation durchzuführen und Arbeitslisten des Wundmanagers zu bearbeiten.
Über die weiteren Projekte die „geboren“ wurden, werden wir sicher in Kürze berichten.

Deshalb unser Motto:
Kooperation statt Isolation bringt dem Kunden echten Mehrwert„.

Mit roten Socken und innovativer Software gegen Stürze

barabasa / 123RF Lizenzfreie BilderDas Sturz-Prävention Paket erweitert ab sofort das Angebot des NursIT Institute. Dabei vereint NursIT evidente Methoden und Werkzeuge aus den USA, Australien und Europa, um die Patientensicherheit zu steigern und die Anzahl der Sturz-Ereignisse zu reduzieren. Amerikanische Studien konnten mit Teilen der Methode die Senkung der Sturzrate um über 60% nachweisen.

Weitere Informationen zum Sturz-Prävention Paket…

Softline und NursIT Institute entwickeln die intelligente Matratze

NINewsWas kann entstehen, wenn eine Firma für Klinikbett-Matratzen und eine Firma für Pflege-Expertensoftware einige Tage nebeneinander auf einer Messe in Dubai stehen?
In unserem Falle eine Kooperation und ein hoch interessantes Projekt. Denn gemeinsam mit der Firma Softline Schaum hat das NursIT Institute eine Projektskizze beim eHealth-Wettbewerb Brandenburg eingereicht.
Beide Firmen werden eine intelligente, sensoren-basierte Matratze entwickeln.

Die Fusion von Hightech-Kamera und Pflege-Expertensoftware …

xotonicmedIn wenigen Wochen eröffnet in Berlin die deutsche Health-IT-Messe conhIT. Das NursIT Institute wird dort in diesem Jahr neue, innovative Produkte und Projekte für die Pflege vorstellen. Ein besonderes, innovatives Projekt ist aus der Kooperation mit der XotonicsMed entstanden.

Die XotonicsMed stellt neuartige, medizinische Kameras für den OP und den Einsatz auf den Stationen her. Diese Geräte sind eine Mischung aus Tablett-PC und Hightech-Kamera und finden u.a. ihren Einsatz in der Fotodokumentation der Pflege. Der Clou ist ein integrierter Laser, der vor dem auslösen der Cam ein Gitter projiziert und so eine Vermessung z.B. von Wunden erlaubt. Wir haben unsere Software an die Kamera angepasst und bieten damit ein komplettes Pflege-Expertensystem, welches auf der medizinischen Cam viele zusätzliche Funktionen für die Pflegefachkräfte (u.a. für das Wundmanagement) am Point of Care zur Verfügung stellt. Alle am Patienten erhobenen Daten und Fotos werden unmittelbar in die führende Kliniksoftware übertragen und steht allen berechtigten Anwender direkt zur Verfügung.

Entdecken Sie die Möglichkeiten für die Pflegefachkräfte, die sich aus der innovativen Fusion von Hightech-Cam und Pflegesoftware der nächsten Generation ergeben. Besuchen Sie uns einfach auf der conhIT 2016 (Halle 1)!


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