bvitg bezieht Position zur Digitalisierung in der Pflege

bvitg bezieht Position zur Digitalisierung in der Pflege

Weniger Bürokratie, stärkere Einbindung in digitale Prozesse

Mit der Veröffentlichung seines Positionspapiers möchte der bvitg als erfahrener Ansprechpartner zu IT-Themen im Gesundheitswesen den Dialog mit anderen Stakeholdern anstoßen und seine Expertise und Unterstützung in der Umsetzung möglicher Maßnahmen anbieten. Um das Thema „Digitalisierung in der Pflege“ verbandsseitig voranzutreiben, wurde am Anfang des Jahres eine Arbeitsgruppe mit diesem Fokus gegründet.

  1. Flächendecke Nutzung elektronischer Pflegedokumentationen
  2. Ausbau Telemedizin und Förderung von IKT-Infrastruktur im strukturarmen Raum
  3. Anschluss an die Telematikinfrastruktur und elektronischer Berufsausweis
  4. Gewährleistung von Interoperabilität durch eine Pflegeterminologie
  5. Erweiterung der elektronischen Patientenakte um Pflegedaten
  6. Schaffung von Abrechnungsrelevanz für Digitalisierungsinvestitionen
  7. Stärkung der Evidenzbasierung pflegerischen Handelns
  8. Etablierung einer Förderinitiative mit Schwerpunkt „Digitalisierung in der Pflege“
  9. Integration des Pflichtfachs „IT“ in die Pflege-Aus- bzw. Weiterbildung

Das Positionspapier finden Sie auf der bvitg-Website.

Die 4. Virtuelle Pflegekonferenz präsentiert wieder aktuelle Innovationen die die #Pflege entlasten

Die 4. Virtuelle Pflegekonferenz präsentiert wieder aktuelle Innovationen die die #Pflege entlasten

Mit der 4. Virtuellen Pflegekonferenz knüpft das „Netzwerk für Innovationen und Technologien in der Pflege“ (NITiP) mit einer Folgeveranstaltung am 13.06.2018 an das kostenlose Onlineformat an.

Über 100 Jahre drücken Patienten nun schon in Kliniken auf den Klingelkopf, um nach den Pflegefachkräften zu rufen. Nun revolutioniert ein süddeutsches Startup diesen Patientenruf mit einer innovativen App, die der Pflege auch den Grund des Klingelns anzeigt. Auf der Virtuellen Pflegekonferenz können Sie diese App direkt von den Erfindern kennenlernen.Aber auch intelligente Sensorleisten, gepaart mit künstlicher Intelligenz zur Erkennung von Stürzen und moderne mHealth-Patienten-Apps, werden auf dieser einzigartigen Onlineveranstaltung vorgestellt.

Neueste Software für das digitale Casemanagement und der innovativen, prozessorientierten Bettensteuerung können effizient und schnell einen hohen Organisationsaufwand reduzieren. Auf der Virtuellen Pflegekonferenz sehen Sie, wie dies funktionieren kann.

Die gesamte Veranstaltung ist kostenlos und bedarf lediglich einer kurzen Anmeldung, mittels eines PCs oder eines Smartphones. Gerade die für Pflegefachkräfte oft schwierige Organisation von Reisen zu Konferenzen entfällt somit.
Zuhause, auf der Arbeit oder mobil – die Teilnahme ist kinderleicht.
www.Virtuelle-Pflegekonferenz.de

Kann die „Woche der Pflege“ auch in Deutschland funktionieren? Einfach mal den Pflegekräften danke sagen!

Kann die „Woche der Pflege“ auch in Deutschland funktionieren? Einfach mal den Pflegekräften danke sagen!

In den USA wird traditionell die Woche vor dem internationalen „Tag der Pflege“ am 12. Mai als „Nurse Week“ („Woche der Pflege“) gefeiert. Die American Association of (AAN), also der Verband der amerikanischen Pflegekräfte, begleitet diese Woche vom 6. -12.05. mit verschiedensten Aktionen, um der Pflege danken zu sagen. Dazu gehört auch, dass Nutzer in den sozialen Netzwerken (#NursesWeek) einfach mal den Pflegekräften für Ihre Arbeit danken oder ihre besten Erfahrungen mit Pflegekräften dort posten.

Der „Tag der Pflege“ wird auch in Deutschland seit 1967 am Geburtstag von Florence Nightingale veranstaltet.

Wir finden die Idee der “Woche der Pflege“ großartig, zeigt Sie doch die Wertschätzung gegenüber der so wichtigen Arbeit der Pflegekräfte. In Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels wäre eine solche Aktion auch ein wichtiges Zeichen in Deutschland.

Kann denn so etwas auch in Deutschland funktionieren?

  • Würden die Nutzer sozialer Netzwerke ein #PflegeWoche-Banner teilen, retweeten und liken?
  • Würden die Nutzer auch positive Erfahrungen mit Pflegekräften posten und so das Wichtigste für die Pflege aufzeigen – Wertschätzung?

Wir sind gespannt und bedanken uns schon jetzt bei allen Kollegen aus der Pflege, die trotz der schwierigen Rahmenbedingungen, täglich mit Herz und Fachwissen für ihre Patienten da sind.

 

Die Pflege ist auf der größten Health-IT-Messe conhIT 2018 angekommen

Die Pflege ist auf der größten Health-IT-Messe conhIT 2018 angekommen

Seit gestern treffen sich wieder 3 Tage die europäischen Health-IT-Experten auf der conhIT in Berlin. Hatte man in der Vergangenheit eher das Gefühl, dass sich das Angebot hauptsächlich an die IT-Leiter und Mediziner gerichtet hat, findet man in diesem Jahr auch viele Angebote für die Pflege. Und dies nicht nur in Form von Technologie-Anbieter.

So startete die conhIT gestern mit einer Akademie zum Thema „Digitalisierung der Pflegedokumentation“. Diese Veranstaltung war tatsächlich ausgebucht und Interessenten warteten vor der Tür. Das Thema ist nun auch technologisch  hoch aktuell. Und dies nicht nur in Deutschland, denn auch Teilnehmer aus Österreich und der Schweiz folgten den Erfahrungsberichten zur Einführung von Pflegesoftware und der Darstellung, was smarte Pflegesoftware heute und zukünftig leisten können muss. Das Beste war dabei, dass 2/3 der Teilnehmer selbst aus der Pflege kamen. Denn Pflege muss sich aktiv an der Digitalisierung beteiligen und benötigt dafür auch Pflege-IT-Fachleute die die Anforderungen der Pflegefachkräfte im Transformationsprozess entsprechend vertreten.

Nach der Akademie zog eine Messeführung zum Thema „Digitale Pflegedokumentation“ zu ausgewählten Messeständen. Einer Gruppe von über 50 interessierten Teilnehmern, wurden dann in 8 Minuten die entsprechenden System kurz vorgestellt. Auch wir konnten dort unsere smarte Pflege-Expertensoftware CareIT Pro dem Publikum präsentieren.

Insgesamt finden sich auch im Kongressprogramm eigene Panels und Podiumsdiskussionen zur smarten Pflege.

Die Technologien sind vorhanden und die Pflegefachkräfte wünschen sich dadurch eine nutzbringende, effiziente Unterstützung. Nun sind die Entscheider gefragt, um diese auch in die Praxis implementieren zu können.

Besuchen Sie uns in der Halle 3.2 am Gemeinschaftsstand von Berlin Partner!

Pflegerelevante Informationen für Patienten sektorenübergreifend bereitstellen – NursIT und vitabook kooperieren

Pflegerelevante Informationen für Patienten sektorenübergreifend bereitstellen – NursIT und vitabook kooperieren

NursIT Institute GmbH und das Unternehmen vitabook wollen die Nutzung von klinischen Informationen für Nachversorger und Patienten weiter verbessern.

Mit der Kooperation erweitern NursIT und vitabook die Möglichkeiten für Krankenhausinformationssysteme (KIS), nicht nur über HL7 und IHE angebunden zu sein, sondern auch über den neuen Standard FHIR. Sie erreichen damit eine neue Stufe in Bezug auf Vernetzung, Mobilität, Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheitswesen.

Klinische Dokumente und Informationen können künftig sektorenübergreifend für Patienten und Nachversorger digital in der vitabook-Cloud bereitgestellt werden.

Damit gelingt es vitabook und NursIT, den Dokumenten-Flow sowohl innerhalb als auch außerhalb des Krankenhauses zu strukturieren und transparent zu machen.

Erfahren Sie mehr dazu von uns auf der ConhIT. Sie finden uns als Gast auf den Ständen von Microsoft (Halle 4.2 C-101) und NursIT (Halle 3.2 D-104).

Unser Partner: Vitabook

„Pflege stärken mit starken Partnern!“ – NursIT auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin

„Pflege stärken mit starken Partnern!“ – NursIT auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin

„Pflege stärken mit starken Partnern!“ lautet das Motto des Deutschen Pflegetags, der vom 15.-17. März in der STATION-Berlin stattfindet. Am Berlin-Brandenburg Stand präsentiert die Hauptstadtregion gemeinsam mit 5 ausgewählten Startups, darunter auch das NursIT Institute,  innovative Lösungen zu den Themen Entlastung für Pflegekräfte und pflegende Angehörige, Prävention und Kommunikation. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

Gewinne ein Freiticket für die Xpomet in Leipzig

Gewinne ein Freiticket für die Xpomet in Leipzig

Vor wenigen Tagen habe ich die Xpomet in dem Beitrag „Digitalisierung in der Pflege auf der Xpomet 2018“ vorgestellt.

Heute möchte ich noch eins draufsetzen. Wir verlosen ein Freiticket für dieses neue Health-IT-Event vom 21. – 23.03.2018 in Leipzig.

Und so geht es! Einfach diesen Beitrag auf Twitter ( @NursITInstitute ) bzw. Facebook teilen oder einen Kommentar unter diesem Betrag auf unserem Blog hinterlassen.
Am 13.02.2018 geben wir dann den glücklichen Gewinner als Update auf diesem Blogpost bekannt.

So können Sie Pflege-Aufwände und -Belastungen darstellen und damit klinische Prozesse beeinflussen

So können Sie Pflege-Aufwände und -Belastungen darstellen und damit klinische Prozesse beeinflussen

Die Auswirkungen von pflegerischer Belastung sind heute zunehmend sichtbar. Die Belastung selbst ist oft nicht real darstellbar, da die dafür notwendigen Leistungskennzahlen in der Pflege oft nur mit hohen Aufwänden generiert werden können. Da dies zudem meist noch retrospektiv erfolgt, ist eine präzise, operative Steuerung der Klinikprozesse kaum möglich. Das Ergebnis sind pauschale Prozesse und Belastungsspitzen bei den Pflegefachkräften.

Es gibt aber auch einen anderen Weg. Die Pflege-Expertensoftware CareIT Pro kann aus den erfassten Pflegedaten unterschiedliche Aufwandsindizes ableiten:

Die Pflegezeit (PZ) wird zum einem als geplante und zum anderen als tatsächliche Pflegezeit dargestellt. Sie ist die Durchführungszeit der am Patienten geplanten bzw. tatsächlich durchgeführten Pflegemaßnahmen pro Schicht oder Tag und der Station. Damit ergibt sich bereits im Vergleich der Pflegezeiten aller Stationen eine gute Möglichkeit die zeitlichen Aufwände der Pflege auf Basis ihrer Patienten darzustellen.

Dazu gerechnet werden dann noch die Versorgungsbegleitenden Maßnahmenzeiten (VMZ) jeder Station. Die VMZ ist ein basaler Zeitwert jeder Station, der sich aus den Tätigkeiten der Pflege errechnet, die sich nicht einem individuellen Patienten zuordnen lässt. Das in CareIT Pro integrierte VMZ-Assessment wird durch das jeweilige Stationsmanagement objektiviert. Dadurch können auch die pflegerischen Aufwände, die neben konkreten Pflegeinterventionen bestehen, deutlich dargestellt werden. Die Summe beider Zeiten ist der Pflegepersonal-Aufwand (PPA) in Minuten pro Schicht oder Tag.

In Verbindung mit einem Klinikorganisationssystem (KOS) können nun noch Informationen aus der Personaleinsatzplanung (PEP) einfließen und somit eine Pflegepersonalzeit (PPZ = verfügbare Ressourcen pro Tag in Minuten) dem Pflegepersonal-Aufwand einer Station gegenüberstellen.

Mit diesen Informationen können dann verschiedenste klinische Prozesse durch das KOS getriggert werden. So können bei der Belegungssteuerung genau diese Informationen einfließen und die Belastungsspitzen von pflegeintensiven Stationen glätten, in dem bevorzugt erst Stationen mit besseren Pflegepersonal-Aufwänden und Personalzeiten belegt werden. Dies kann sowohl bei akuten, wie auch bei elektiven Patienten genutzt werden. Zudem hat das Pflegemanagement dadurch ein optimales Instrument der operativen Einsatzsteuerung, da der Personaleinsatz im Verhältnis zum errechneten Aufwand in Echtzeit als Benchmark genutzt werden kann.

70% NursIT-Rabatt: NursIT moderiert Workshop auf dem 1. Westdeutschen Pflegekongress

70% NursIT-Rabatt: NursIT moderiert Workshop auf dem 1. Westdeutschen Pflegekongress

In diesem Jahr, am 13.04.2018, wird das Thema „Pflege“ auch im Westen mit einem neuen Kongress spezieller Art vertreten. Der Westdeutsche Pflegekongress will von der Frontbeschallung zu einem aktiven Format werden, der sowohl Themen der „analogen“, wie auch „digitalen“ Pflege einbezieht.
Ziel ist es, für die Pflege einen modernen und innovativen Kongress zu veranstalten, bei dem die Teilnehmer, Partner und Aussteller die Möglichkeit haben, sich in Workshops, Word Cafés, Impulsvorträgen, Themeninseln und einem Rahmenprogramm einzubringen. Auf dem Kongress werden mit in insgesamt sieben Sessions das Fokus:Thema gemeinsam bearbeitet.

NursIT wird das Thema Fokus:Krankenhaus moderieren und beschreibt den Workshop wie folgt:

Der Fachkräftemangel in der Pflege lähmt schon heute in vielen Kliniken die Planungs- und Versorgungsprozesse. Dies führt zunehmend dazu, dass die Pflege wie sie bisher organsiert war, neu überdacht wird. Auch die Politik bringt sich zunehmend mit regulierenden Vorgaben, wie z.B. Personaluntergrenzen, ein.

Doch sind bereits alle Potentiale der Pflege in den Kliniken erkannt und genutzt worden?
Kann eine Modernisierung der Pflege durch zeitgemäße Prozesse und innovativen Technologien mehr erreichen, als pauschale Regulierung?

Diesen und weiteren Fragen gehen wir gemeinsam im Workshop „Fokus:Krankenhaus“ nach. Dabei entwickeln wir zusammen erste Standpunkte und Ansätze. Alle Ideen, Erkenntnisse und Vorschläge werden im Ergebnis zusammengefasst und den Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

Nun das Beste – Wir geben Ihnen 70%-Rabatt auf den regulären Ticket-Preis. Sie müssen einfach den Rabattcode „nursit2018“ bei der Bestellung eingeben und schon haben sie riesig gespart.

Wir freuen uns auf Sie!

Alle Infos auf http://www.westdeutscher-pflegekongress.de

Digitalisierung in der Pflege auf der Xpomet 2018 in Leipzig

Digitalisierung in der Pflege auf der Xpomet 2018 in Leipzig

Die XPOMET Convention, die vom 21. – 23. März 2018 in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig stattfindet, ist die erste und einzige Veranstaltung ihrer Art: Sie vereint interdisziplinäre Vernetzung, hochkarätige Keynotes, progressive Projekt- und Diskussionsanstöße sowie innovative und interaktive Formate zu einer dreitägigen Hommage an Technologie, Fortschritt und das Weiterdenken in der Medizin und Pflege.

Das NursIT Institute wird mit seiner Pflege-Expertensoftware CareIT Pro auf der Xpomet nicht nur mit einem Stand präsent sein, wir werden auch in einem Showcase die Zusammenarbeit der Software mit anderen innovativen Technologien zeigen.

Die Convention besteht aus einem Innovationskongress auf sechs Bühnen, themenspezifischen Think Tanks, erfrischenden Diskussionsformaten, der Future Health Ausstellung – mit ihren inzwischen über 15 Showcases wie der Arztpraxis oder dem Patientenzimmer der Zukunft – sowie diversen Side-Events, der Start-up-Section und dem Festival of Medicine. Ziel ist es, eine Plattform mit einer neuen Kultur und einem neuen Verständnis für fachübergreifenden Austausch zu schaffen.

Wir sind dabei – Du auch?

Alle Infos hier…


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