Alphatron und NursIT gehen Partnerschaft ein

Alphatron und NursIT gehen Partnerschaft ein

Alphatron Medical und NursIT Institute gehen strategische Partnerschaft ein, um gemeinsam den Bereich der mobilen digitalen Pflege auf ein neues Level zu bringen.

Die beiden Unternehmen kündigen eine integrierte Softwarelösung für die Visitenwagen AMiS an und schließen für die deutsche Alphatron Medical GmbH eine Vereinbarung zum gemeinsamen Vertrieb der Experten-Pflegesoftware „careIT Pro“.


Rotterdam, 22. Mai 2020 – Alphatron Medical Systems BV und die deutsche Tochtergesellschaft Alphatron Medical GmbH, führende Anbieter für Produkte in der digitalen Pflege, gaben heute eine strategische Partnerschaft mit der NursIT Institute GmbH bekannt. Die Unternehmen kündigten an, ihre Kompetenzen und Produkte für eine neue Stufe der Digitalisierung in der Pflege zu bündeln. Dies schließt eine deutschlandweite Vertriebsvereinbarung zwischen der Alphatron Medical GmbH und NursIT zum gemeinsamen Vertrieb der Experten-Pflegesoftware „careIT Pro“ ein.

„Wir von Alphatron freuen uns sehr über die strategische Partnerschaft mit der NursIT GmbH. Künstliche Intelligenz, Big Data, eHealth – das ist alles sehr wichtig, aber vergessen wir nicht den medizinischen Arbeitsplatz“, sagt Harald Verloop, CEO von Alphatron Medical. „Dank intelligenter Automatisierung kann noch viel an Effizienz gewonnen werden.“

Heiko Mania, neben Stoyan Halkaliev einer der beiden Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der NursIT GmbH, freut sich auf die Synergien in der Zusammenarbeit: „In Zeiten des zunehmenden Pflegefachpersonal-Mangels wird es immer wichtiger, das Arbeitsumfeld der Pflege durch entlastende Digitalisierung attraktiver zu gestalten. Dies hat nicht nur einen positiven Effekt auf die Mitarbeiterbindung, sondern auch auf die Gewinnung neuer Pflegefachkräfte und die Versorgungsqualität.“

„Mit der Möglichkeit das Pflege-Expertensystem CareIT Pro über unsere AMiSconnect-Softwareplattform nahtlos in unseren digitalen klinischen Pflegearbeitsplatz AMiS einbinden zu können, sind wir in der Lage, die mobile digitale Pflege auf eine nächste Stufe zu heben. Es freut uns zudem, dass wir auch deutschlandweit strategischer Vertriebspartner für CareIT Pro werden“, ergänzt Wilfried Geerdink, Geschäftsführer der Alphatron Medical GmbH.

AMiS-PRO und AMiS-X Visitenwagen
AMiS – die Alphatron Mobile Intelligent CareStation – ist ein völlig neues Konzept im Bereich der Point-of-Care Versorgung. Der mobile, vollausgestattete Arbeitsplatz ermöglicht flexible und effiziente Arbeitsabläufe und erfüllt gleichzeitig die Anforderungen an eine homogene und sichere IT-Infrastruktur. AMiS steigert die Qualität der Versorgung, die Produktivität einzelner Abteilungen und gesamter Einrichtungen sowie die Zufriedenheit von Patienten und Mitarbeitern.

CareIT Pro Pflegedokumentations und -Expertensoftware
CareIT Pro ist ein Pflege-Expertensystem der neuesten Generation, mit dem der Pflegedokumentationsprozess nicht nur auf einen digitalen Workflow aufsetzt, sondern auch durch Automatisierung, Prädiktion und Prävention eine signifikante Entlastung der Pflegefachkräfte, eine Transparenz der pflegerischen Kennzahlen und die Erhöhung der Patientensicherheit resultiert.

AMiSconnect Softwareplattform
AMiSconnect ist eine von Alphatron entwickelte Konnektivitätsplattform, die verschiedene Pflegeprozesse in einen reibungslosen, sicheren und effizienten Workflow am mobilen digitalen Visitenwagen zusammenführt. Mit AMiSconnect können medizinische Geräte digital angebunden werden, um eine automatische Datenübernahme in CareIT Pro, in ein KIS oder in weitere Subsysteme zu ermöglichen. Dies führt zu einer deutlichen Zeitersparnis bei der Dokumentation, einer erhöhten Daten- und Patientensicherheit sowie einer hohen Datenqualität bzw. Datenverfügbarkeit. 

Synergie Alphatron und NursIT
Durch die strategische Partnerschaft von Alphatron und NursIT bauen beide Unternehmen ihr bestehendes Portfolio aus und bieten damit Bestands- und Neukunden neue, innovative Angebote in der mobilen digitalen Pflege.

Votet für „SelbstAnamnese.de“ beim #WirVsVirusHack – Hackathon

Votet für „SelbstAnamnese.de“ beim  #WirVsVirusHack – Hackathon

und unterstützt damit das medizinische Fachpersonal durch vorbereitete Gesundheitsinformationen.

Wir haben uns mit unserem Projekt am vergangenen Wochenende am #WirVsVirusHack – Hackathon der Bundesregierung beteiligt. Über 1000 Super-Projekte sind eingereicht worden und wir sind eines davon. Nach schlaflosen Programmiernächten konnten wir bereits am Montag unseren Selbstanamnese-Service www.SelbstAnamnese.de für jedermann starten.

Wenn Euch dieses Projekt gefällt, dann votet einfach durch einen Klick auf den „Daumen-hoch-Button (👍)“ unter diesem Youtube-Video https://youtu.be/vERahy2-SdY dafür.

Vielen Dank an alle die mitmachen.

Unterstützen Sie unser medizinisches Personal und eine effiziente Behandlung für sich selbst!

Unterstützen Sie unser medizinisches Personal und eine effiziente Behandlung für sich selbst!

Der Pflegesoftware-Spezialist „NursIT Institute“ startet am 23.03.2020 einen kostenlosen Service für jedermann, der die Gesundheitsfachkräfte unterstützt und wichtige Informationen in die eigene Behandlung einbringen kann. Mit der „SelbstAnamnese“ kann jeder seine persönlichen Gesundheitsinformationen strukturiert erfassen und hat diese dann für den Krankheitsfall stets dabei.

Jeder von uns kann ernsthaft krank werden. In diesem Fall werden die gesundheits-relevanten Informationen, die sogenannte Anamnese, benötigt und durch das medizinische Fachpersonal häufig aufwendig erfasst. Mit diesen Informationen jedoch wird eine schnelle, zielgerichtete und individuelle Behandlung erleichtert. Im Laufe eines Lebens umfasst diese Patientengeschichte jedoch so viele Details, an die man sich in einer Krankheitssituation oft nicht vollständig erinnert. 

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IT in der Pflege ist eines der 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft 2020

IT in der Pflege ist eines der 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft 2020

Wieder mehr Zeit für die Pflege !
Voller Fokus auf die Vergütung !

Auf dem Entscheider-Event, dem sogenannten Digitalisierungsgipfel der Gesundheitswirtschaft stellten am 12.02.2020 die 12 FINALISTEN Ihre Digitalsierungskonzepte vor. Auf Basis der Präsentationen wählten die anwesenden Vertreter der Krankenhaus Führungs- und Leitungsebene die „5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft„, die im Jahr 2020 von Industrie, Beratern und Krankenhäusern bearbeitet werden.

Auf Platz 2 wurde das Pflege-Digitalsierungsprojekt „Entlastung der Pflegefachkräfte und ökonomische Steuerung mittels einer prädiktiven Pflege-Controlling-Unit“ gewählt. Darin wird die Pflege durch eine automatisierte Pfledokumentation mittels der Pflege-Expertensoftware careIT Pro signifikant entlastet und gleichzeitig werden die dadurch entstehenden Informationen, durch die 3M-Software 360 Encompass, als erlösrelevant geprüft und der Kodierung zugeführt . Zudem wird ein klinikübergreifender, vollständiger MD-Report erzeugt. Das MRI testet das System umd gibt wichtiges Feedback für die weitere nutzbringende Entwicklung.

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Wenn 1+1 mehr als 2 ist

Wenn 1+1 mehr als 2 ist

Allianz für eine innovative Unterstützung der Pflege

Fragt man Akteure aus dem Gesundheitsmarkt wie eine moderne Intensivstation aussieht, so haben diese in der Regel ein sehr klares Bild von Medizintechnik, Monitore und einem Bett in der Mitte vor Augen. Auch auf die Frage nach einem modernen Operationssaal bauen sich schnell klare Bilder in kundigen Köpfen zusammen. Doch wie sieht es mit einer Antwort auf die Frage nach einer modernen Pflege- oder Klinikstation aus? Hier fehlt es dann schnell an Kenntnissen und die Vorstellungskraft, wie eine solche intelligente, digitalisierte Station aussehen oder gar entlasten könnte.

Und genau so wenig, wie auf einer Intensivstation oder einem OP nur ein Anbieter für Technik, Organisation und Ambiente verantwortlich ist, kann auch eine moderne Station sicher nicht nur von einem Technologie-Anbieter realisiert werden. Doch eine antiquierte, monolithische Denkweise gepaart mit häufig wenig prozess-orientierten Lösungen prägten bisher die Gestaltung dieser Arbeitsbereiche der Pflegefachleute. Daher hat das NursIT Institute

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NursIT ist unter den Finalisten des internationalen NursePitch – Pflegewettbewerbs

NursIT ist unter den Finalisten des internationalen NursePitch – Pflegewettbewerbs

In Zusammenarbeit mit der American Nurses Association präsentiert die HIMSS in diesem Jahr wieder NursePitchTM – einen internationalen Pflegewettbewerb, der die Stimme, die Möglichkeiten und die Sichtbarkeit des Pflegepersonals im digitalen Gesundheits-Ökosystem erhöhen soll.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Pflege-Expertensoftware careIT Pro unter die Finalisten gewählt wurden und am 12.03.2020 in Orlando (Florida,USA) um den Sieg pitchen dürfen.

Und Sie können mit dabei sein, denn unsere Pflegebildungsreise 2020 führt u.a. auch zum NursePitch auf der HIMSS20. Anmeldungen sind noch bis 31.01.2020 hier möglich: www.Pflegebildungsreisen.de

Hier ist unser Bewerbungsvideo:

Ausgliederung der Pflegepersonalkosten aus dem DRG-System

Ausgliederung der Pflegepersonalkosten aus dem DRG-System

Oder: Wie nun viele Kliniken von Versäumnissen in der Vergangenheit eingeholt werden…

Die Situationen sind vergleichbar: Als im Zuge der Einführung des PKMS im Jahre 2011 das „Förderprogramm Pflege“ auslief, da mussten sich Krankenhäuser sorgen, wie sie diejenigen Budgetlücken füllen, die durch den Wegfall des „Förderprogramm Pflege“ gerissen wurden. Alle Krankenhäuser? Nein, nur diejenigen, die die Zeichen der Zeit nicht rechtzeitig erkannt hatten und glaubten, der PKMS habe eine ähnliche Halbwertzeit und budgetäre Auswirkung wie die PPR. Tatsächlich aber wurden mit PKMS diejenigen Häuser in eine komfortable Situation versetzt, die in puncto Digitalisierung und Prozessoptimierung vorgearbeitet hatten und auf gute Strukturen und vorbereitete Mitarbeiter setzen konnten. Das „Dokumentationsmonster“ PKMS ist dann zweifelsohne ein solches, wenn man die Möglichkeiten digitalisierter Pflegedokumentation nicht nutzt. Ist man aber vorbereitet gewesen, so haben selbst Häuser mittlerer Größe jährlich mehrere Hunderttausend Euro erwirtschaften können und der Switch vom „Förderprogramm Pflege“ zu PKMS als Generator für Budgetanteile war willkommen und gar von Vorteil im Vergleich zu den Rahmenbedingungen zuvor.

Es steht nun eine ähnliche Weichenstellung bevor. Es ist beschlossen, dass die Pflege und ihre Leistungen ab dem kommenden Jahr aus den Berechnungen der DRGs herausgerechnet werden. Dies ist für viele Krankenhäuser eine Situation, die Unsicherheit schürt. Man ahnt, dass das was kommt einer Dokumentations- und Nachweispflicht bedarf, auf die eine Vielzahl der Krankenhäuser nicht vorbereitet ist.

Das derzeit bestehende Pflegebudget kann in der Theorie von jedem Haus verteidigt oder gar aufgestockt werden. Es ist jedoch absehbar, dass hierzu künftig eine lückenlose und belegbare Dokumentation des Pflegeprozesses nötig ist. Wer über die Möglichkeit, dies abzubilden, nicht verfügt, wird in ernste Schwierigkeiten geraten, sein Budget aufrecht zu erhalten.

Im Fokus des Gesetzestextes steht die Abgrenzung der Pflegepersonalkosten für die unmittelbare Patientenversorgung auf bettenführenden Stationen. Die Krankenhäuser haben die Vorgaben zur Abgrenzung ihrer Kosten und Leistungen rückwirkend ab dem 01.01.2019 anzuwenden. Das bedeutet, dass die Pflegepersonalkosten für das Jahr 2019 gemäß KHEntgG als Ausgangsgrundlage für die erstmalige Ermittlung des Pflegebudgets im Vereinbarungszeitraum 2020 dienen und somit maßgeblich für die Abgrenzung der DRG-relevanten Kosten von denjenigen Kosten sind, die bei der Ermittlung des Pflegebudgets zu berücksichtigen sind. Viele Häuser fühlten sich dadurch veranlasst, das Pflegebudget in 2019 umfangreich aufzustocken. Dies geschah und geschieht in dem Glauben, dass das, was in 2019 vorhanden ist, die Grundlage für das Budget in 2020 ist. Das stimmt auch, jedoch ist das Vorhandensein nur die halbe Miete. Die aktuellen Veränderungen zeigen, dass zukünftig auch sehr genau belegt werden muss, dass für die hinter dem (aufgestockten) Pflegebudget stehenden Pflegekräfte auch die entsprechende Arbeit vorhanden ist. Und hier kommt die Krux: Wir allen wissen, dass sie das ist, aber wie belegt dies ein Krankenhaus mit überalterten Pflegedokumentationssystemen auf Papier oder stumm digitalisierten Formularsammlungen?

Das mit der Ausarbeitung eines konkreten Umsetzungsvorschlages beauftragte InEK möchte den Pflegerlös ab 2020 über eine separate Spalte in den Anlagen 1 und 3 der Entgeltordnung abbilden. Für die Rechnungsstellung wird ein neuer Entgeltbereich geschaffen. Dieser unterscheidet an den ersten beiden Stellen die Entgelte für Pflege am Bett je Tag von den bisherigen Fallpauschalen.

Daraus ist abzulesen, dass künftig sehr genau belegt werden muss, was Pflege am Bett je Tag geleistet hat und warum das Geleistete auch erforderlich war. Anders ausgedrückt: Von Krankenhäusern wird künftig erwartet, begründetes Pflegehandeln nachweisen und die je Tätigkeit aufgewendete Zeit belegen zu können. Dies können jedoch nur diejenigen Häuser wirklich, in denen Pflegedokumentationssysteme etabliert sind, die eine automatisierte Gründe- und Maßnahmenkombination aus einem validen Assessment ableiten und einen Pflegedokumentationsnachweis anbieten, der den zeitlichen Umfang der durchgeführten Maßnahmen beinhaltet.

Die Politik belohnt künftig also diejenigen, die sich in Sachen digitalisierter Pflegeprozessdokumentation frühzeitig auf den Weg gemacht haben. Der Reflex vieler Krankenhäuser, in 2019 zahlreiche Pflegekräfte einzustellen, in der Hoffnung, diese bleiben einem auch unter der neuen Gesetzeslage in 2020 erhalten, wird sich also nur dann auszahlen, wenn diese Pflegekräfte auch die Möglichkeit haben, die Notwendigkeit und Dauer ihrer Arbeit zu belegen. Ansonsten wäre eine Investition in eine digitalisierte Pflegedokumentationssoftware, die, wie etwa careIT pro die Möglichkeit bietet, alle Pflegemaßnahmen begründet zu planen und den Zeitaufwand minutengenau zu dokumentieren, die nachhaltigere Investition gewesen.

Die exakte Systematik zur Herausrechnung der Pflege aus den DRG soll planmäßig von der Selbstverwaltung im September dieses Jahrs vorgestellt werden. Unabhängig davon, wie diese im Detail aussehen wird, ist schon jetzt klar: So wie eine digitalisierte und automatisierte Pflegedokumentationssoftware die Prozesse der Pflegenden optimiert, erhält sie auch die Manövrierfähigkeit der Krankenhäuser, da die Softwaremodifikation als Reaktion auf die Veröffentlichung der Überlegungen des InEK im September ein Leichtes sein wird im Vergleich zu dem, was dann auf diejenigen Krankenhäuser zukommt, die in puncto Dokumentation begründeten Pflegehandelns und Nachweis verwendeter Zeitkontingente schon vor Jahren den Sprung auf den richtigen Zug verpasst haben.

Gern beraten wir Sie dazu, wie sie ihre Pflegedokumentation fit für das PpSG machen können.

Autor: Stephan Hohndorf-Meurs

Countdown bis zur Ausgliederung der Pflegepersonalkosten aus den DRG.

Digitalisierung der Pflege beginnt in den Köpfen des Pflegemanagements

Digitalisierung der Pflege beginnt in den Köpfen des Pflegemanagements

Ein neuer Workshop „Pflegemanagement & Digitalisierung“ des NursIT Institute richtet sich an das Pflegemanagement.

Die Digitalisierung der beruflichen Pflege schreitet, nicht zuletzt auch wegen der politischen Aktivitäten, mehr oder weniger zügig voran. Dabei kommt gerade dem Pflegemanagement, aufgrund der strategischenBedeutung, eine entscheidende Schlüsselrolle bei der Definition der digitalen Vision für die Pflege und der Unterstützung entsprechender Vorhaben zu. Dafür sind jedoch nicht nur grundlegende Marktkenntnisse über verfügbare Pflegetechnologien, sondern auch Grundlagen zu Digitalisierungsstrategien in der beruflichen Pflege vorteilhaft.

Der Workshop „Pflegemanagement & Digitalisierung“ richtet sich insbesondere an Pflegemanager/innen von Gesundheitseinrichtungen, die sich grundlegende Informationen zu Unterstützungspotentialen von modernen, digitalen Technologien in der Pflege und insbesondere der Führung verschaffen möchten. Zudem werden konkrete Schritte zur digitalen Transformation der eigenen Berufsgruppe aufgezeigt.

Nach dem Event haben die Teilnehmer einen guten Marktüberblick zu innovativen Pflegetechnologien und eine eigene digitale Vision für die Pflege der eigenen Einrichtung erstellt.

Das NursIT Institute bietet diese Veranstaltung am 12.06.2019 von 12:00 – 18:00 Uhr in seinem „Office West“ in der Nähe von Köln an.

Informationen und Anmeldung unter www.nursit-institute.de/Akademie

Veranstaltungs-Tipp: Wie die Digitalisierung und Automatisierung die Pflege nachhaltig verändern wird…

Veranstaltungs-Tipp: Wie die Digitalisierung und Automatisierung die Pflege nachhaltig verändern wird…

Vortragsreihe: GESUNDHEIT digital. Smarte Technologie in der Medizin und Pflege

Der demographische Wandel, der Fachkräftemangel und nicht zuletzt die aktuellen Gesetzgebungen führen zu einer zunehmenden Auseinandersetzung der Gesundheitseinrichtungen mit einer Digitalisierung in der professionellen Pflege. Dabei werden die Projekte allzu oft als IT-Projekte verstanden und nicht als das, was sie in der Realität sind – Change- und Organisationsprojekte.

Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Sensoren und smarte Pflegehilfsmittel erreichen zunehmend auch den Pflegebereich. Diese Technologien können die professionelle Pflege nicht nur signifikant entlasten, sondern auch nachhaltig verändern und zudem die Patientensicherheit erhöhen.

Wo die deutsche Pflege in der digitalen Transformation steht und wie die digitalisierte Zukunft aussehen könnte, zeigt Heiko Mania vom NursIT Insitute (Berlin) in seinem Vortrag auf.Er ist ausgebildeter examinierter Krankenpfleger und hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Krankenhaus, in der Pflege, dem Pflegemanagement und der Pflegeinformatik.

Die Veranstaltung ist Teil der aktuellen Vortragsreihe „GESUNDHEIT digital“ im ZCOM. Monatlich präsentieren Ihnen Experten aus der Medizin und Pflege neue smarte Technologien für Ihre Gesundheit und klären auf, welche Potentiale und Herausforderungen die Digitalisierung mit sich bringt.


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