Die Fusion von Pflege- und Technologie-Expertise

Mit uns erleben Sie das riesige Potenzial für die Pflege, wenn smarte Pflegeexperten und innovative Technik für ein gemeinsames Ziel zusammentreffen. Wir arbeiten unermüdlich daran, die Pflegefachkräfte zu entlasten. Entdecken Sie die Möglichkeiten mit NursIT!

Pflegeverständnis

Unsere Software wird mit Pflegefachkräften entwickelt und orientiert sich an den Prozessen der realen Pflegepraxis. Durch intelligente Allgorithmen und smarte Technologien reduzieren sich die Aufwände signifikant. Dies schafft ein attraktives Arbeitsumfeld für die Pflege und steigert zudem die Mitarbeiterzufriedenheit und die Versorgungsqualität.

Pflegetransparenz

Pflegeleistungen und Pflegebedarf werden durch unsere IT-Instrumente transparent. Dadurch können abrechnungsrelevante Informationen automatisch abgeleitet und Ressourcen genauer gesteuert werden. Dies erhöht die Planungs- und Entscheidungssicherheit und leistet einen großen Beitrag zur vollständigen Erlössicherung. Die Pflege kann damit ihren Anteil an der Wertschöpfung aufzeigen.

Pflegeprozesse

Durch die mobile Anwendung direkt beim Patienten, eine hohe Vernetzbarkeit (Interoperabilität) mit anderen Gesundheitstechnologien und eine Strukturierung der zugrundeliegenden Pflegeprozesse, entstehen digitale Pflege-Workflows mit hohem Nutzen für die Pflegefachkräfte und Patienten. Dies schafft Struktur, Verbindlichkeit, Nachhaltigkeit und Qualität

Intelligente Software zur Entlastung der Pflege

Die nursIT hat erstmals einen digitalen Workflow für die professionelle Pflege entwickelt. Es geht nicht nur, wie bei anderen IT-Produkten für die Pflege, um die Dokumentation, sondern vielmehr um die Strukturierung und Automatisierung von Tätigkeiten der Pflegenden. In der Folge führt der Einsatz der digitalen Instrumente von nursIT dazu, den Aufwand für die Dokumentation und die Logistik deutlich und nachhaltig zu reduzieren. Damit werden Kapazitäten für die Zuwendung zum Patienten freigesetzt. Der Einsatz der Instrumente von nursIT verbessert somit nicht nur die Nutzung der Personalressourcen, sondern führt durch die qualitative Verbesserung des Workflows zu einer Optimierung und spürbaren Erleichterung des Arbeitsalltags von Pflegenden in Gesundheitseinrichtungen. Im Ergebnis fördert nursIT zudem wesentlich die Verbesserung der Behandlungsqualität und Sicherheit für den Patienten.

Unsere neuesten Blogbeiträge

Podcast Folge #20 | Kann Pflege noch Pflegedokumentation?

Hat die Pflege noch das Fachwissen, die Zeit und die Motivation für Pflegedokumentation?

Diese Frage ist heute der Inhalt des Talks mit Heiko und Stephan. Neben der mangelnden Zeit für eine gute Pflegedokumentation, ist der Nutzen oftmals in der Vergangenheit nicht sichtbar gewesen. Und ob die meisten Pflegefachkräfte heute noch das tiefe Fachwissen zur korrekten Pflegedokumentation besitzen, ist ein weiter Punkt der Diskussion.Aber vielleicht ist ja gerade eine moderne, digitale Pflegedokumentation eine Lösung?

Hier können Sie Folge #20 anhören.

Folge #19 | Allianz für die Digitalsierung in der Pflege gestartet

Heiko & Stephan sind zurück aus der Sommerpause und starten mit dieser Folge die Staffel 2 des Podcasts. Viel Spaß beim Hören!

  1. Die Smart Nursing Alliance ist gestartet und möchte mit der „Smart Ward“ eine intelligente Pflege- bzw. Klinikstation anbeiten.
  2. Die MEDICA 2019 ist vorüber und wir fragen uns: Wie viel Pflege war auf der MEDICA zu finden?
  3. Wir sind unter den 12 Finalsiten der Entscheiderfabrik. Was kommt nun?

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Echte Hürden oder eher Vorwände bei der Digitalisierung in der Pflege? – Gemeinsam statt einsam!

Der Fachkräftemangel in der Pflege ist mittlerweile auch Thema der Massenmedien. Kein Gesundheitskongress kommt mehr an diesem Thema vorbei und auch der mögliche Entlastungsfaktor – die Digitalisierung in der Pflege – bringt ganz neue „Experten“ in die Podiumsdiskussionen. Sieht man sich jedoch die Pflegerealität an, wird in über 70 % der deutschen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, wie im Jahre 1880 von Florence Nightingale begründet, mit Stift und Papier gearbeitet. 

Aber warum findet man in der Pflege kaum digitale Unterstützung, obwohl die Pflegefachkräfte wegen der Fülle an Aufgaben der Administration, Kommunikation und Dokumentation, nur noch ein Viertel ihrer Arbeitszeit im direkten Patientenkontakt stehen? 

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